Zwischen Bergen und Welt soll mit den Internationalen Jazztagen Liechtenstein eine neue Plattform für Jazz entstehen, die international gedacht und zugleich fest in der Region verankert ist.
Unser Anliegen ist es, Künstlerinnen und Künstler auf höchstem Niveau nach Liechtenstein zu bringen und sie für das Publikum wirklich erlebbar zu machen. Es geht um Nähe statt Distanz, um Begegnung statt Trennung. Anstatt weit weg von der Bühne sitzt man mittendrin und ist Teil des Moments.
Im Workshop Bereich starten wir dieses Jahr bewusst klein, weil das Festival relativ kurzfristig entstanden ist. Am Samstag gibt es einen Latin Jazz Workshop und das Schöne ist, dass daraus direkt etwas entsteht. Die Teilnehmenden bringen das Erarbeitete anschliessend in einen Jazz Brunch im Haus Gutenberg ein. Das zeigt sehr schön, wie wir Musik nicht nur präsentieren, sondern auch erlebbar machen.
Die Initiative geht von Amik Guerra aus und wurde gemeinsam mit der Aria Nova Foundation weiterentwickelt. Es entsteht ein Festival mit einer klaren Haltung, sorgfältig kuratiert, international vernetzt und getragen von dem Anspruch, langfristig etwas aufzubauen, das Bestand hat. Ziel ist es, Liechtenstein auf der internationalen Jazzlandkarte sichtbar zu machen und einen Ort zu schaffen, den man bewusst aufsucht.
Ein Ort, an dem globale Perspektiven und lokale Identität zusammenkommen Ein Ort an dem Jazz nicht nur stattfindet, sondern spürbar wird.